Unter dieser Rubrik sind alle Artikel zu finden, die sich mit Einzelturnieren (Vereinsmeisterschaft, Blitzmeisterschaft, Turniersimultan, Vereinspokal, Dähne-Pokal, Ramada-Cup, ...) beschäftigen.
Am Sonnabend, den 25. Februar, wird in der Zeit von 10.00 bis 14.30 Uhr der 3. Phoenix-Center-Cup ausgetragen. Auch wir sind diesmal mit einer Mannschaft vertreten (Denis Schermer, Marvin Machalitza, Jakob Kneip, Alexander Schneider [wenn er denn noch zusagt] und der Schreiber dieser Zeilen). Wenn also Fans und Freunde des TV Fischbek ihre Schritte gen Harburg lenken und sich am Sonnabend vor Ort einfinden, um lautstark Fangesänge anzustimmen, hätten wir bestimmt nichts dagegen. Ob das Center-Management dies auch so sieht, bleibt allerdings offen.
Am Wochenende 18. und 19. Februar 2012 fanden die beiden ersten Runden der diesjährigen Hamburger Pokalmannschaftsmeisterschaft satt. Mit dabei: Fünf Spieler des TV Fischbek.
Gegen das junge Team von Bille II mussten wir uns gestern mit einem 4:4 zufrieden geben. Zwar konnten wir nicht in Bestbesetzung antreten, aber das galt auch für unseren Gegner, die auf ihre Nummer 1 verzichten mussten. Insofern gab es im Vorfeld schon das erste Unentschieden zu verzeichnen.
Die dritte Runde bei den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften wartete mit einem kuriosen Ergebnis für unsere vier Teams auf. Viermal 4:4 lautete jeweils der Endstand. Ob es das in der Historie des Vereins jemals gegeben hat? In Kürze werden hier sicherlich Einzelberichte zu den jeweiligen Begegnungen zu lesen sein.
In der zweiten Runde konnte wir bei den Schachelschweinen in Bestbesetzung auflaufen. Alle Mann an Bord - dies konnte unser Gegner von sich allerdings nicht behaupten. Thomas Peters bekam so unverhofft die Gelegenheit zu einem Eröffnungsstudium auf den übrigen sieben Brettern und konnte seine Erkenntnisse um 20.00 Uhr einpacken und mit nach Hause nehmen. Im Gepäck hatte er er unseren ersten Brettpunkt.
Am heutigen Sonntag standen sich die beiden Gewinner vom Vortag gegenüber. Der favorisierte SK Norderstedt traf auf den Außenseiter SKJE. Trotz der klaren Rollenverteilung wehrten sich die Eppendorfer nach Kräften. An den Brettern 1 und 3 gelang es ihnen, schnell einen Ausgleich herzustellen, jedoch zeichnete sich das drohende Elend bereits an Brett 2 in der Begegnung von FM Viktor Polischuk gegen Rüdiger Zart ab. Rüdiger hatte sich in der Caro-Kann-Eröffnung ein wenig vergaloppiert und war einem gewaltigen Druck der weißen Figuren ausgesetzt.
Das Leben im Konjunktiv könnte so schön sein - wenn da nicht ständig die Realittät dazwischenfunken würde. In der Begegnung zwischen unserer Mannschaft und der Mannschaft von SKJE lag zeitweilig durchaus eine Sensation in der Luft. Gestern berichtete ich bereits brühwarm vom Ausgang des Mannschaftskampfs. Es stellte sich bei den nachträglichen Analysen zu den Partien heraus, dass ein 2:2 in der Bandbreite des zu Erwartenden lag. Natürlich nicht von Beginn an, denn der Unterschied in den Wertungszahlen war an allen vier Brettern allzu deutlich.
Liveticker...wo ist der Liveticker? Heute findet die erste Runde der deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft auf heimischen Boden statt. Die Auslosung bescherrte uns eine Wiederauflage des hamburger Pokalfinales: Fischbek gegen SKJE. Folglich setzten sich im Parallelwettkampf Turm Kiel mit dem SK Norderstedt auseinander. Nach dreieinhalb Stunden gab es die erste Entscheidung, und zwar an Brett 1 in der Begegnung der beiden schleswig-holsteinschen Mannschaften. Der Norderstedter IM Suren Petrosian gewann gegen den Kieler Ferdinand Voelze.
Nach langer Vorbereitungszeit ist es nun endlich soweit: Der Pokalfight des Jahres steht an! Nachdem wir uns letzten Freitag in der Bezirksliga gegen Wilhelmsburg warm spielen konnten wird es am 21. und 22.1. richtig ernst!
Im heimischen Spiellokal am Neugrabener Markt 7 werden drei klassenhöhere Teams zur ersten und zweiten Runde des Bundesfinals der Pokalmannschaftsmeisterschaft im Schach erwartet.
Um die flaue Zeit zwischen den Feiertagen sinnvoll mit Schach zu füllen verlangte mein Feuermelderhemd nachdrücklich nach Spielpraxis. Bei dem von Suren Petrosyan wie gewohnt glänzend organisierten und von Olaf Ahrens souverän geleiteten 11. AniCup bot sich Gelegenheit, diesem Wunsch zu entsprechen.